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    Damit kennen wir uns aus.

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    Werbung ist keine Kunst.
    Oder doch?
    Um es gleich vorweg zu nehmen: wir bei Faber & Marke sehen uns nicht als Künstler. Aber wir sind deshalb nicht weniger kreativ. Und genau das ist die Schnittmenge zwischen der Ostrale und Faber & Marke. Mit großer Leidenschaft haben wir deshalb die Verantwortung für einzelne Teile der Kommunikation für die Ostrale O’15 übernommen.

    Wir sind erst sehr spät - Anfang 2015, also keine fünf Monate vor Beginn der Ausstellung - zu diesem Projekt gestoßen. Trotzdem konnten wir zwei wichtige – vielleicht die wichtigsten – Kommunikationsmaßnahmen für die Ostrale O’15 nicht nur realisieren, sondern viel wichtiger noch: erst einmal erfinden.

    Die Rede ist von Ostraletto – dem Magazin der Ostrale. Das Ostraletto erscheint ab sofort zweimal jährlich und informiert auf 40 Seiten im Reportagestil über Menschen, Ideen und Kunst der Ostrale. Viele Menschen haben viel über die Ostrale gesprochen. Mit dem Ostraletto können sie sich jetzt auch über die Ostrale informieren, bevor sie über sie sprechen. So wird das Ostraletto hoffentlich viele für die Ostrale begeistern.

    Und damit haben wir als Kreative etwas geschaffen, was stets allen Kreativen wichtig ist, nämlich dass ihre Arbeit nicht nur in ein gefällt mir/gefällt mir nicht Raster sortiert wird. Mit dem Ostraletto haben wir etwas geschaffen, das den Menschen die Möglichkeit gibt, die Kunst als Ergebnis von Kreativität ein wenig fundierter beurteilen zu können. Wären die auf der Ostrale gezeigten Arbeiten Werbung, so würden wir sagen: i wie
    intelligente Kommunikation.