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    presseverteiler &
    medienbeobachtung

    Die Wahrheit über Presseverteiler

    Jeder hat sie angeblich, die guten Medienkontakte, die er in fünf Minuten für seine Kunden aus dem Ärmel schüttelt. Wir sind für die Wahrheit. Die Wahrheit ist, Medienkontakte gut zu pflegen braucht viel Arbeit und Zeit. Wir investieren diese Zeit gern für unsere Kunden, weil es sich lohnt. Denn nur der persönliche Draht zu Journalisten bringt den Erfolg, nicht unpersönliche Anschreiben aus Datenbanken. Unsere erfahrenen PR-Berater sind zum Teil selbst langjährige Journalisten und kennen „die andere Seite des Schreibtisches“ genau.
    Für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens ist ein aktueller und gepflegter Presseverteiler von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Allerdings ist die Erstellung eines relevanten Verteilers mit einem großen Arbeitsaufwand verbunden. Häufig werden die Pressemeldungen aus diesem Grunde nur an einen regionalen und überschaubaren Presseverteiler ausgesandt, anstatt sie über einen Medienverteiler mit hoher Reichweite zu streuen. Die Erstellung eines guten Presseverteilers ist kein Hexenwerk, sondern eine relativ einfache Fleißarbeit.

    Das A&O: Die Zielgruppe für den Presseverteiler

    Adressaten der Pressearbeit sind die Medien. Als Grundlage für die Erstellung eines Presseverteilers sollte klar sein, welche klassischen- und Online-Medien relevant für das gewählte Thema sind. Fachzeitschrift oder Tageszeitung, Webportal, Hörfunk oder TV-Magazin – die Unterschiede in Format, Inhalt, Reichweite und Publikationsrhythmus variieren je nach Redaktion und wirken sich so direkt auf die richtige Presse-Strategie aus.
    Welche Medien lesen bzw. hören und schauen die Kunden und Geschäftspartner? Wo findet man die relevanten Onlinepublikationen und Plattformen? Fazit: Der zielgruppenorientierte Presseverteiler verhilft dem Unternehmen zu einem optimalen Imagetransfer.

    Das Follow-up: Die Medienbeobachtung

    Die klassischen Medienbeobachter sind als Ausschnittdienste bereits im 19. Jahrhundert entstanden. Damals und im vergangenen Jahrhundert dokumentierten diese Dienste hauptsächlich gedruckte Artikel. Das hat sich grundlegend gewandelt. Ein moderner Medienbeobachtungsdienst erfasst alle zu einem bestimmten Thema publizierten Texte und Beiträge. Durch diese Zusammenstellung ist ein Unternehmen in der Lage, die Kommunikationsziele zu kontrollieren und anzupassen.
    Der Medienbeobachter recherchiert traditionell oder elektronisch mit Hilfe von Suchabfragen. Die Dokumentation der einzelnen Beiträge erfolgt meist als digitaler Report mit Artikeln aus Print-und Online-Publikationen sowie durch Mitschnitte aus Hörfunk und Fernsehen. Die einzelnen Beiträge des so entstandenen Pressespiegels, Clippings genannt, werden mit den jeweiligen Quellenangaben versehen und sinnvoll gereiht. Der Pressespiegel ermöglicht eine statistische Auswertung der Medienpräsenz des Unternehmens nach inhaltlichen und quantitativen Auswahl-Kriterien.

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