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    Krisen-PR: Wenn der Bildzeitungsreporter 2 x klingelt

    Sie kann jeden treffen, die Krise. Ob der Einsturz eines Industriegebäudes oder eine schlechte Bilanz, die Rückrufaktion für ein Lebensmittel oder der Erdrutsch mitten im Touristengebiet. Krisen-PR sollte essentieller Bestandteil jeder PR-Konzeption sein. In Seminaren zeigen wir Ihnen, was in einer Krise zu tun ist und geben Ihnen einen individuellen Krisen-Fahrplan für die Schublade mit. Auch allgemeine Seminare zur Pressearbeit, zum Schreiben von Pressemeldungen oder fürs Storytelling bieten wir an.

    Schnell reagieren

    Eine gute Krisenkommunikation ist vor allem schnell. Oft gibt es zu Beginn selbstverständlich keine Lösungen für die aufgetretenen Probleme, aber bei sofortiger Reaktion wird kommuniziert: Wir kümmern uns! Wichtig ist, anschließend transparent zu bleiben und die Kommunikation nachvollziehbar zu gestalten. Auf keinen Fall unterschätzen darf man die mögliche virale Verbreitung der Meldung oder Nachricht über die Social-Media-Kanäle.

    Nicht konfrontieren

    In der Krisen-PR sollte man auf Konfrontationen verzichten und lösungsorientierte Wege wählen. Wer in der Sache Recht oder Unrecht hat, ist häufig zweitrangig. Was im negativen Sinne bleibt, wäre ein schlechtes Image. Zuallererst sollte man sich über die Relevanz der Kritik oder des Kritikers bewusst werden. Welche Reichweite kann die Kritik erreichen oder sitzt man gar einem „Meckerer“ auf? Hier muss man sich zunächst Klarheit verschaffen und entscheiden, ob es Sinn macht, auf die Kritik zu reagieren.

    Charakter zeigen

    Oft wird vernachlässigt, dass es auch im Social-Media-Bereich um Menschen und nicht um Plattformen geht. Niemand möchte mit Marken kommunizieren, sondern mit Menschen, die mit einem Gesicht für die Marke stehen. Kunden möchten wissen, welche Menschen in den Unternehmen agieren und mit ihrer Kritik und mit ihren Meinungen ernst genommen werden. Der Unterschied in der Kommunikation zwischen Anonymität und persönlichem Ansprechpartner ist enorm. Konflikte werden häufiger sachlich und objektiv diskutiert, wenn diese auf der persönlichen Ebene erfolgt.

    Strategie und Erfolg

    Krisenkommunikation beginnt vor der Krise: Alle relevanten Kanäle müssen bereits präventiv installiert werden. Etablierte Plattformen werden benötigt, um im Krisenfall adäquat reagieren zu können. Durch eine kontinuierliche Kommunikation entwickelt sich nach und nach eine relevante Zielgruppe, die Nachrichten entsprechend in ihren eigenen Netzwerken weiter verbreiten. Das ist von großem Wert für die Krisen-PR.
    Wie kann man den Erfolg der eigenen Krisen-PR messen? Das wird sichtbar, wenn man überprüft, wie lange nach der Krise noch zum Thema kommuniziert wird. Bei Google sind die ersten zehn, fünfzehn Treffer entscheidend. Man muss auch bewerten, wie bzw. ob sich der Ton der Meldungen verändert. Wie bewerten die Kritiker die Kommunikation? Erfolgreich war man, wenn die sozialen Netzwerke und die Medien wieder positive Nachrichten spiegeln.

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